Es gibt viele Wörter die Plätze bezeichnen, auf welchen man (auch) ein Zelt aufstellen kann. 80% meiner Übernachtung finden jedoch nicht auf diesen Plätzen statt, sondern legal in der Wildnis.
Motels, Hostals und Hotels gibt es zur Not auch noch, meistens.
El Dzes Liste der Kategorien:
- Fläche mit Hinweisschildern, dass es ein Campground/Campsite/Trail-Head mit Übernachtungsmölichkeit ist. (manchmal auch mit fest installierten Tischen und Grills)
- Fläche mit Hinweisschildern, dass es ein Campground/Campsite/Trail-Head mit Übernachtungsmölichkeit mit Plumpsklo ist. (manchmal auch mit fest installierten Tischen und Grills) 👍… sehr gut, die Klos sind auch erstaunlich sauber 👍(Bild 1a/b)
- Fläche mit Hinweisschildern, dass es ein Campground/Campsite/Trail-Head mit Übernachtungsmölichkeit mit Plumpsklo und Müllcontainern ist. (manchmal auch mit fest installierten Tischen und Grills) 🙂👍… hier wird’s cool, neben der Wurst kann man auch den Müll da lassen👍🙂
Spätestens jetzt kommen leider zwei andere Kriterien ins Spiel. Mit oder ohne fee (kein Problem) und reservierungspflichtig (Problem, weil oft lange vorher zu reservieren ist.) oder first come first serve.
- Jetzt kommt schon Oberklasse, also jene, welche auch Wasser/Strom und Infrastruktur anbieten. D.h. Duschen und Laundry. Reine Zeltmenschen sind hier Exoten. (Z.b. die Ghost Ranch) 👑
- RV – Parks (RV = Wohnmobile/Caravans) nehmen u.U. auch Zelter*innen auf. Vorher klären!
- Cabin-Vermieter (wo ich z.b. heute zelte, gestern die Cabin hatte) nehmen u.U. auch Zelte wenn man Hiker ist und es vorab bespricht.
- Dann gibt es noch div. Orte wie das Toaster-House in Pie Town , die TLC- oder Davila-Ranch. Menschen die Zeltmöglichkeiten oder andere Unterkünfte anbieten. Meist gegen Spende. Die weiter nördlich kenne ich noch nicht. 😎
Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.😁 In der Praxis leider trotzdem manchmal aufwendig, wenn man zu Fuß unterwegs ist. Alle Kategorien (ausser die letzte) haben gemeinsam: Sie sind 🚙opotimiert.


