Win-Win kann jeder …

… ich kann Win-Win-Win.

Die zweite Geschichte gehört zu meiner Anmerkungen, dass mich mein Satteliten-Notruf nicht bei Entscheidungen beeinflusst, was ich hier mache und nicht mach. Eine Anekdote, kein inhaltlicher Beitrag.

Ort der Handlung die Hohe Arktis.


Bevor ich mich von Grise Ford gen Norden aufmachte, verbrachte ich auch viel Zeit bei den beiden Mounties dort im Dorf (hier würde man es Town nennen, aber das ist eine andere Geschichte 😉) um über die Strecke zu reden und Kaffee zu trinken.

Sie waren von meiner Ausrüstung sehr überzeugt. Nur dass ich kein Notrufsender hatte fanden sie doof. Sie hatten einen, den sollte ich mitnehmen. Hmmm… Gewicht, Zweifel, kann ich den wirklich noch Nutzen wenn mich der Eisbär beißt oder ich vom Berg Falle …

Na gut, sagte ich dann. Der erste Test klappte nicht. Ich sollte es später machen. Das Plus an Sicherheit konnte ich dann auch in einer kurzen Email der Familie in Deutschland verkünden.

Die Mounties waren froh (win 1), die Familie etwas (win 2) und ich (win 3) weil Mounties und Familie froh waren. Eine Idylle.

Genau, die Geschichte ist noch nicht zu Ende. Am Zelt testete ich dann noch einmal, ging wieder nicht. Beim Nachsehen dann … OK, die Batterie hätte vor einem Jahr gewechselt werden müssen.

Und nun, die Idylle zerstören? 🤔

Niemals, das Ding ganz unten in den Rucksack und losgewandert. Wir blieben beim Win-Win-Win 😎


Eric & El Dze
Unterwegs.

Natürlich habe ich es bei der Rückgabe gesagt. Ganz umsonst sind die Dinger vermutlich nicht.