Oder fast.
Zero days sind im Thruhiker-Sprech Tage, an denen nicht gegangen wird. Irgendwann müssen sich die geschundenen Knochen erholen.
Nein, nach 5 Tagen ist das noch nicht nötig. Die wage Idee hatte ich gestern Abend schon, als ich feststellen musste, dass heute (also jetzt) erst Dienstag ist. 🤔 Dienstag… da habe ich noch viel Zeit.
⚠️ Ja, noch ausreichend Essen. ⚠️
In der Nacht Dauerregen und starker Wind. Bin dann von meinem nicht ganz so spannenden Zeltplatz* doch los. 2km weiter hinter zwei Hügel, bei den Seen gäbe es einen schönen Platz.

Der Wind heftig, vor allem die Böhen. Dann kommt die Stelle wo unter einem der Tunnel der Transfagarasch verläuft. Ein schmaler, manchmal sehr schmaler Weg.

Bei gutem Wetter kein Thema, mit den Böhen heute, mir war nicht immer Wohl. Aber was ht das jetzt mit dem ZD zu tun? In ca. 3-4 h kommt ein Grad den viele umlaufenden (🦌und ich letztes Jahr auch), den mach ich auf keinen Fall bei dem Wind. Klar kann morgen immer noch Mistwetter sein, dann halt auch umlaufende. So kam es zum Zero day hier:

Und als es dann, nach dem Zeltaufbau, 3h am Stück aus Kübeln goss, war ich sehr froh über meine Entscheidung.
In der Gegend hier, durch die Erreichbarkeit über die Straße, trifft man einige Dayhiker (90% Rumänen).


Ist die Standartkarte von Locus Map (gold).
Ein bissel Zivilisation habe ich auch für euch:



Da oben muss ich morgen früh hin, um die Beiträge abzuschicken. Ist entgegen meiner Richtung… aber für euch gerne. 😊
Die Netzversorgung wird immer weniger, also keine Panik wenn nix mehr kommt.
Die Stromversorgung habe ich durch das zu große Pannel noch im Griff.

Haltet durch. 😎
