💣🧨💥 Vermintes Creede (1) 💥🧨💣

Mein Bail out hatte ja doch noch seine guten Seiten und stimmte mich froh. 🙂 Der San Luis Peak (davon gab es bereits genug Material), Creed und der Weg nach Salida.


Vieles in Creede ist unterirdisch.

Das Comunity Center zum Beispiel.

Die Feuerwehr auch.

Und, sehr naheliegend, das Minenmuseum.


Als anständiger Tourist und True Hiker (Achtung Wortspiel) besuchte ich natürlich das Museum. Es war gut, die haben, zu unterschiedlichen Zeitpunkten, einfach aufgehört dort zu arbeiten.


Zunächst, dem aufmerksamen Besucher wird nicht die (jebens)wichtige Rolle eines funktierenden Qualitätsmanagements (nach ISO 9001 am besten) verborgen bleiben.

Sein Job in der Mine war im Zentrum der Zertifizierung.
Er durfte nicht metrisch und imperial verwechseln. 😉

Dann kommen wir zu Gerhard Holtz-Baumert. Wer in nicht kennt, Alfons Zitterbacke kennt ihr sicher. Wer von wem abgeschaut hat, kann ich nicht sagen… 🤔

Was viele Menschen aus den gebrauchten Bundesländern nicht wissen, so (Belchdose oben) haben viele im Osten wirklich telefonieren müssen.

Jetzt kommen wir noch nach Quedlinburg

Die meisten kennen die Stadt als Austragungsort der Hölle von Q (ein anspruchsvoller Triathlon) 🥴. Einige sicher als Ort des einzigen Lyonel Feininger Museums au der Welt.

Nein, das ist kein Abschweifen 😁, das ist eine überkomplexe Herleitung um das Wort „überkomplex“ unterbringen zu können.

Zurück nach Creede, Lyonel Feininger hatte u.a. einen Sohn, dem Malen zu langwierig war. Er wurde Fotograf, wurde bekannt und fand Creede auch cool.

Wer an Creede vorbei kommt: Ansehen.

Ja, ich höre auf 😁.

Chili con carne y Sangria

Ich habe schon wieder ein Déjà-vu. Neinnnnn, ich lebe nicht in der Vergangenheit, es geht nicht in die Mongolei, ich habe nur ein blöd gutes Gedächtnis.

Trigger: Die Karte in der Pizzeria wo ich gerade schlemmen tue.

Red or blue wäre ja OK.

Neben schlecht Ausländisch, spreche ich ja ein wenig Spanisch und weiß so um die Bedeutung der Wörter.

Häcker (El Dze) ganz kurz nach der Umwende, in Xberg, nahe SO36 sucht einen Imbiss. Gefunden, Karte (in Deutsch) auch gefunden und gelesen. Alternative, leicht verhärmte Kellnerin kommt:

Ich: Eine Hefe und Chili con carne bitte.

Kellnerin: Mit oder ohne?

Ich: Ähm wie bitte?

Kellnerin: Na mit oder ohne?

# Ich völlig verunsichert, im Westen, Autonom. Versuche eine Brücke zwischen den Herkünften und Kulturen zu bauen. #

Ich: Entschuldigung, Hefe ist eigentlich immer ohne Zitrone, das andere wäre Kristall.

Kellnerin (in einer Ansprache als ob ich blöde Kuh gesagt hätte, sau blöde Kuh hätte eher gepasst): Chili con carne mit oder ohne Fleisch?

Ich (mit Pause ob Witz oder nur dämlich): Oh keh gerne Chili mit Fleisch.

# Ich bekam was ich wollte. #


Sangria (von Sangre – Blut) in Weiß war echt nur der Trigger. Ich freue mich über meine Pizza und Chardonnay (geile Rotweine gibt es da) 😉


Gerade beobachtet …

Was doofe Chefs (m/w/d/x) bewirken können:

Von 3650 auf 2100 m.

Es gibt Chefs, die produzieren viel viel Luft, sonst nichts. Aber selbst diese übt, in ausreichender Menge, einen üblen Druck auf Mitarbeiter (m/w/d/x) aus. Es kommt unweigerlich zu einer Deformierung der MA.


Siehe oben 😎.

Vielen Chefs ist das Thema „reziprok“ bekannt. Reißen im Flieger den Jogurt zu schnell und zu ungeschickt auf, ups … ein bisschen ging auf den Anzug.


Nur zur Sicherheit:

Ich habe solche Chefs/Cheffinen nicht. Und, noch viel wichtiger, ich habe keine leeren Flaschen als Kollegen/Kolleginnen (oben Mitarbeiter genannt)! 😎