
… des T-Hiker-Lebens müssen gezeigt werden. Ort hat knapp 1000 Einwohner, 4 Kirchen an den ich allen vorbeigegangen bin und von der Stadtmitte bis hier her sind es 20 min laufen 😥.
Aber der Chef kocht mir ’ne Kanne Kaffee 🙃.

… des T-Hiker-Lebens müssen gezeigt werden. Ort hat knapp 1000 Einwohner, 4 Kirchen an den ich allen vorbeigegangen bin und von der Stadtmitte bis hier her sind es 20 min laufen 😥.
Aber der Chef kocht mir ’ne Kanne Kaffee 🙃.
… ist verlass, auch wenn ich mich verspäte.


Nicht die Huschebahn hat mich nach Chama gebracht, sondern die freundliche Marketing-Chefin der Huschebahngesellschaft. 😁

Wenn hier John Wayne im Kostüm reinkommt, wundere ich mich nicht. 🙃
Habe Wochenende 😊.
Erklärung, weil ich den Begriff hier in Beiträgen genutzt habe.
Vor etwa 29 Jahren fragte ich mich, warum noch niemand durch die Mongolei, durch die Gobi geradelt ist.
Vor etwa 28 Jahren bin ich dann aufgebrochen um genau dies zu tun.
Bevor ich zum Kern der Sache komme, muss ich sagen es gibt viele Gemeinsamkeiten zu meinem Urlaub jetzt:




Aber ich will euch nicht mit Geschichten aus der Mongolei langweilen.
Es ging um 2 Monate und 2 Wochen (die komische Zeit resultierte aus den damaligen Visa-Bedingungen … ich schweife ab, sehe ich gerade).
Also die Planung damals:
1. Interkulturelles Training bei einer Familie von Freunden.
2. Tourismus und erste Ausfahrt mit dem Rad mit der Familie (die im Auto)
3. 7 Wochen durch die Gobi
4. Ausklingen lassen
Für 3 musste ich mich verpflegen. Das tat ich schon in Berlin. Auch fast wie heute. Tütensuppen, Kartoffelpüree, Riegel, Trockenfrüchte u.a. Es gab dann noch Sachen die ich in Ulaanbaatar besorgte bzw. unterwegs geschenkt bekam.
Dann ging es nur noch um die Mengen. Um die Reisetage zu ermittel multiplizierete ich dann die 5 mit der 7 und kam auf rund 35 und packte fröhlich. Flog los, absolviert 1 und 2 der Panung und radelt los.
Ich radelt, aß und bekam Geschenke/Nahrung (siehe Foto). So ging das einige Wochen gut.

Irgendwann wurde mein Gepäck doll wenig. Insbesondere die Vorräte. Dramatisch wenig…
Grübeln 🤔… Dann der Geistesblitz: Wenn man 7 Wochen unterwegs ist, dann sollte man eine 7 mit einer 7 multiplizieren 💡. Wie ich auf die 5 kam, keine Idee. Hat zu der Zeit sicher nichts mit Arbeitstagen zu tun gehabt 😁.
Es gab dann halbe Tütensuppen pro Tag. Traf ich auf, damals noch nomadisch lebende Familien wurde ich eingeladen, konnte ihnen aber nichts abkaufen. Kleinigkeiten waren immer „padarok“ (Russisch Geschenk).
Ich radelt, hungerte und machte zusätzliche Löcher in den Gürtel. Als ich in Berlin ankam, sah ich problematisch aus, jede Rippe war zu sehe. Ja grinst nur .. 🙄
So etwas passierte mir nicht noch einmal …


In drei Tagen geht es dahinter oben weiter … so viel kann ich über meine Plan schon verraten.
Kein Brauch nordischer Völker verbirgt sich hinter der Überschrift. Es ist eine Kombination die fröhliche Wandersleute arg entschleunigt und oft entfroht. Schon einzeln nervig, in Kombi 😭.
Harmlose BD (ohne Schnee)
Näher wir uns langsam der Materie.

Akkurat ausgerichtet, geben die vom Wind gefällten Bäume sogar einen ganz zarten Hinweis auf die Hauptwindrichtung. Na, wer bekommt es raus, woher kommt der Pustewind? 🤔
Ein BD ist keine Frage des Alters. Es geht um einen festen Standpunkt. Diesen zu bekommen und zu behalten ist nicht so einfach, wie dieser unglückliche Baum zeigt.

À propos „zeigen“, auch er gibt Hinweise auf die Windrichtung.
Nervige BD
Sofort ins Auge fällt, wir bekommen keine Informationen über die Hauptwindrichtung geliefert. Ja, die brauchen wir auch nicht. Ich wollte damit deutlich machen, alle Bäume liegen kreuz und quer durcheinander.

Denkt euch jetzt noch den Altschnee (bis 1,5 m) und/oder Matsch dazu. Alles nicht dramatisch bzw. gefährlich, ich weiß.

Doof ist: Man kommt nicht vorwärts, die Bäume müssen umgangen oder erklommen werden. Die Navigation wird schwierig, oft entgleitet einem der Weg. Das Wiederfinden mit der App klappt aber recht gut, dauert halt. Im spannendsten Stück war ich heute rasende 1,5 km/h schnell. 🏃

Aber: Bei mir hat das entfrohen nicht geklappt. Klar es zieht Kraft. Aber die gute Laune blieb. 🙃 Da es Nord/Ost-Hänge waren, war der Schnee noch nicht sehr weich und tiefer als bis zum Knie ging es selten.
Gute BD (u.U. Helfer im Schnee)



So verbrachte ich meinen Tag, nach dem lange Ausschlafen. Bin bei Meile 777 (1260 km) in Colorado. Habe einen sehr schönen, exponierten Zeltplatz. Es musste alles gut werden, da ich gestern am Zelt das fand …

Jetzt drei Tage Chama. Den Plan, wie das Projekt weitergeht anpassen, nicht ganz so einfach. Dann zur Post, Shoppen, einen echten Zero-Day machen und hier noch die letzten Tage aufarbeiten.
