Der Link verrät meistens meinen Standort. Manchmal geht aber auch das Garmin InReach Mini 2 schlafen dann hilft nix oder ihr müsst oben rechts auf Orten klicken.
In Cuba ging es los, der Cumbre Pass ist der rote Klingel mit der schönen 2. oben in der Mitte. Gelb, was 10 Meilen (16,2 km) sind.
Da wo der dicke Pfeil ist, bin ich heute (angekommen) und morgen (Tourismus hier vor Ort machen). Der Ort, die Ghost Ranch.
Hier mal gewanderten 1120 km aus einer anderen Perspektive.
Dann langweile ich nicht weiter mit Karten, sonder suche nette Lichtbilder der beiden Tage raus. 🤔
Vom Sandstein komme ich nicht los. Beim V oben rechts ging es auf den Mesa.Die kennt ihr noch nicht. 😉Amerikanische, gelitterte Gartenmöbel?Na wenn beide lesen können, alles fein.😁Dann schnell eine Blume von oben …… und der Seite. Elk und Deer, die warten nie bis ich fotografiert habe. 😢 Elk, eine Wand stand vor mir….Dann esse ich eben Beef, trocken mit getrockneten Moosbeeren (Cranberries).Kein richtiges Luftbild.Zeltplatz gestern. Sehr geringe Luftfeuchtigkeit trotzdem ein Flüsschen, perfekt.Die Sache mit dem weißen Bus, da wa es.Bei der Beschriftung lassen sie sich viel einfallen.Chama River (viel Schmelzwasser)…Die düsen hier auf dem Zeltplatz rum.Zum Schluss zwei sehr …… exotische Pflanzen 😉.Ein True-Hiker nimmt sich die Zeit, zum Abschied zu winken. Das machen nicht alle Thru-Hiker. 😁
Da es heute nur 20 km bis 🇨🇺 sind und eine kleine Regenwolke einen guten Morgen wünscht, hier etwas für die Freunde vom edlen Sandstein. Das bei einem entspannten Frühstück im Zelt (Vaude Seamless 1-2).
Ostsee im Sommer 🥵 und Sächsische Schweiz in einem, nur ohne Meer, so möchte ich die Strecke beschreiben. Mit viel hoch und runter (750 hm), wegens der vielen Canyons.
Die 27 Sonnenkilometer mit interessanter Streckenführung oft am Abgrund.
Der Unterschied weite Strecken der nackige Fels und dann natürlich ganz kaputter Sandstein Sand sagen wir dazu oft. Kein Wasser unterwegs, aber das Ziel, eine Quelle. 😍
Starten wir politisch …
🇨🇺 warf seine Schatten voraus …… mit Stacheldraht versucht sich 🇺🇸 zu schützen. 🙄
Einige wenige Impressionen …
Die Legende, die BLM 1102 🙃 (dahinter der Frühstücksvulkankegel von gestern)Ich mag die. Habe ja als Student, im Osten noch, für die DEFA Tierfilme synchronisiert, aber sowas süßes hatten wir da nie. 😢#iseefaces Sandstein Sandstein #iseeburgerGanz beliebt bei Deutschen, die Steingärten 🤔La Meta …… natürlich auch komplett in Sandstein gehalten.
Nebenbei: Der Abstand zwischen natürlichen Wasserstellen ist über 50 km. Ohne den Cache von freundlichen Trail Angels gestern, bei dem Wetter nicht machbar. Zumindest für mich.
Mir sei die Ansprache einer Person gestattet. Seit drei Tagen, jeden Tag ab dem frühen Nachmittag von Gewittern umzingelt. Mal mit Regen, mal ohne. Die Blitze hier sind aber nicht in Echt so. 😉
Noch ein Mal zurück, zu den Waschmaschinen
Meine zweite Literaturempfehlung ist durchaus auch etwas für die Studierten. Stanisław Lem stellte dieses Gerät in den Mittelpunkt der Erzählungen „Die Waschmaschinentragödie“.
Wie (fast) alles von ihn, sehr schööön (finde ich). 😊
News: Adventure & IT-Consulting
Das in Berlin ansässige Unternehmen Adventure & IT-Consulting verhandelt mit einer amerikanischen Company über eine Zusammenarbeit. Das B2C Geschäft beider Unternehmen soll um Services im B2B Umfeld erweitert werden. 👍
Weihnachten 😎
Wenn man sich selber Pakete schickt (und vergisst was drin war). Zumindest bei den Lesebrillen ist der Verbrauch deutlich geringer als eingeplant. 😊 Vielleicht kann ich die gegen Nahrung und Wasser tauschen.
Wenn sich jemand fragt, hat der Typ zu viel Zeit … dann hat er/sie recht. Ist ein geiles Gefühl 🙃.
Einen der Hotspots der Thruhiker bin ich euch noch schuldig. Damit ist auch die andere Hälfte der Ortes vorgestellt.
Doc Campbell’s Post gibt es wohl schon länger.Dort tummeln sich zur Öffnungszeit ein Dutzend Hiker Der Unterschied zu Bielefeld: Die Post, die Farm und die zwei Zeltplätze. 😁
Schuhe
Das Schuhe, Socken, Hose beim Furten anbleiben ist wirklich so, lernte ich. Glaube bei der Frequenz der Querungen oder Strecken im Wasser auch schwierig. Hier mal ein Ausschnitt des Weges. Wo so eine „Spitze“ in aber nicht über den Fluss geht, geht’s im Wasser um die Ecke (Felsvorsprung) oder gleich wieder zurück.
Ich verrate es: Blau der Fluss. Pink der Weg.
Die Schuhe leiden mächtig. Mit Trekking-Sandalen bekommt man den Weg aber nicht hin. 😢
Warum läuft der Typ eigentlich mit leichten Turnschuhen im Mittelgebirge mit anspruchsvollen Wegen rum, werden sich einige fragen.
Ich bin mit leichten, knöchelhohen, teuren, schon getragen (von mir) Wanderschuhen gestartet. Bin mit denen auch schon gute 40 km am Stück in DE marschiert (Fulda –> Spessart 😎), alles fein.
Hier habe ich sie schnell weggelassen. Füße kochen und beide schienen sich „verzogen“ zu haben. Also die Trail-Laufschuhe (sicher 80% haben sowas an den Füßen) genommen. Sind die gleichen welche ich bei meinen Ultras nutze, Altra Lone Peak. Gleich besser. 😊
Nachteile auf schwierigen Strecken sind weniger Stabilität um den Knöchel und die weiche Sohle. Muss man halt vorsichtiger, langsamer gehen.
Wer kennt sich mit Motoren aus?
Im Făgăraș (Rumänische Karpaten) liegt seit vielen Jahrzehnten auf 1600 m ein Block eines Motors. Die Reste eines abgestürzten Flugzeuges, geht die Geschichte. Stimmt bestimmt. 😎
Ich fand sowas auch hier, zwar auf 2300 m aber heutzutage fliegt man ja auch höher. 😉
Wer weiß was das war? Gerne eine E-Mail an: cdt@hacker.berlin 😎
Was sicher alle wissen wollen:
An Punkten wo viele Hiker vorbeikommen, sind Hiker-Boxen zu finden. Nützliches (oder auch nicht) was man selbst nicht benötigt, aber noch nutzbar ist, legt man da rein. Ich gab bisher ab:
Den Wochenrückblick möchte ich mit einem Lob auf die Übernachtungs- und Logistikbranche, insbesondere die US-Post starten. Alle Pakete kamen an bzw. waren noch da.
schon aus Deutschland Bestelltes war im Starthotel
aus Lordsburg an unterschiedlichen Stellen geschickte Pakete
über Amazon bestellte Nachkäufe an die Strecke
und in Hotels Gelassenes
Illustration: Weihnachten morgens um 10 Uhr im Postamt von Silver City.
Strecke
Die hatte es in sich, wie ich schon schrieb. Im Nachhinein überwiegt natürlich immer das Schöne. 😎
Unerwartet, ein Flusslauf mit FlussAm unerwarteten Flusslauf mit Fluss eine gigantische PappelAm Flusslauf, hier dann ohne Fluss, ein perfekter SchattenbaumPerspektivwechsel am SchattenbaumDie vermutlich größte Kuhtränke in NM (hatte noch genug Wasser aus dem Flusslauf mit Fluss)Ein Sandläufer
Und ihn kennen manche schon aus meinem Vortrag über den Urlaub in der hohen Arktis, mein kleiner blauer Becher. 😍
Hier unterstützt er bei der Wassergewinnung.
Die Community …
… ist vielschichtig. Quantitativ vorne nach meiner Beobachtung ist die Gruppe der „Jungen Wilden“, gefolgt von den „(Real) Thruhikern“ oder die es unbeding werden wollen. Mit Abstand folgen dann einzelne Touristen mit anspruchsvollen Vorhaben (hier sehe ich mich) und Pärchen (hoffe das Wort ist noch p.c.), die ihre Beziehung vermutlich völlig krisenfest machen. 😁
TX_Jeff (72) rechts und El_Dze (55) links
So einseitig wie in der IT in Deutschland ist das Verhältnis zwischen Mädchen und Jungs nicht auf dem Trail.
Mit 55 ist man klar auf der älteren Seite der Teilnehmer*Innen 🤣 vermute ich. Kenne bisher ja nur eine Leute eine Woche um meinen Start.
Ich halte euch informiert 😎.
Opuntia al horno
Viele kennen sicher die spanische Köstlichkeit „Alcachofas al horno“ in NM gibt es eine verwandte Köstlichkeit, die „Opuntia al horno“. Entdeckt ca. 1250 AD durch die Kultur der Mogollón. Angeblich nach Waldbränden „entdeckt“.
Für mich nachvollziehbar, nachdem ich das erste Gebiet teilweise umging, in welchem es bis vor kurzem noch brannte. ¡Que rica! 😎