Cool, draußen sind drei 🌩️ …

… und ich um 18 Uhr schon im Zelt auf 2820 m. Dicht am Donner 🙄

26 km waren es heute. Wasser, kein Schnee, kein Regen, eine zauberhafte Strecke. Oh oh ist das laut draußen …

So Daunenjacke an und in den Schlafsack. Und, ich denke auch ganz mitleidig an die drei Wanderer die kurz vor den Gewittern die schönen Zeltplätze hier links liegen gelassen haben. 😁


Mal sehen ob das Netz Bilder durch lässt …

Ist das Lego? Oder Schauinsland?
Natur bei 1900 m
Natur bei 2700 m
Sorry das ihr euch soviele Pflanzen ansehen müsst … war einfach cool.
Es gab die Reste vom Trocken-Beef aufgekocht mit Kartoffelpüree 😋

Das war ein nettes, kleines Verlaufen. Bild oben, da war ich. Totes Ende wie hier Sackgasse heißt. Auf der App war mein Weg aber nicht weit weg …

Jau, der Weg war da aber oben (Bild unten). 🙃

Gestern, heute und morgen

Wo bin ich?

Der Link verrät meistens meinen Standort. Manchmal geht aber auch das Garmin InReach Mini 2 schlafen dann hilft nix oder ihr müsst oben rechts auf Orten klicken.


In Cuba ging es los, der Cumbre Pass ist der rote Klingel mit der schönen 2. oben in der Mitte. Gelb, was 10 Meilen (16,2 km) sind.

Da wo der dicke Pfeil ist, bin ich heute (angekommen) und morgen (Tourismus hier vor Ort machen). Der Ort, die Ghost Ranch.


Hier mal gewanderten 1120 km aus einer anderen Perspektive.


Dann langweile ich nicht weiter mit Karten, sonder suche nette Lichtbilder der beiden Tage raus. 🤔


Ein True-Hiker nimmt sich die Zeit, zum Abschied zu winken. Das machen nicht alle Thru-Hiker. 😁

Richtigstellung, Notwässerung und Daten

Richtigstellung

Ich deklarierte ein Pflanze völlig falsch. Wenn man, wie ich, einen Vater hat, der vom Fach ist, geht das nicht durch. ☺️

Das ist keine Orchidee sondern eine Iris!

Notwässerung

Der kleine, süße Dado Canyon ist aufgrund der Schokoladenmilch nicht sonderlich beliebt, als Wasserstelle oder Zeltplatz.

An dem Tag kam ich aber nicht mehr bis zur zauberhaften Los Indios Spring 10 km weiter. Ohne ausreichend Wasser läuft der Kreislauf nicht immer rund und der vorsichtige Hiker (ich) rastet. 🙃


Daten

Zu den Kollegen und Kolleginnen auf dem Trail: Mittlerweile hat sich eine Gruppe von ca. 10 Leuten ergeben, die sich ab und zu wieder begegnen. Mal in Orten wie Cuba oder unterwegs. Unterwegs treffe z.Zt. 1 bis 3 nette Menschen pro Tag. Vorgestern auch nach langer Zeit wieder jemand aus 🇩🇪.

630 mi bzw. knapp über 1000 km habe ich hinter mir. 😊

Noch ist alles im grünen Bereich 😎. Es geht jetzt nach Colorado. Dort finde ich dann das Wasser im anderen Aggregatzustand vor 😁.


Ich gehe jetzt resupplyen.

Dies & Das

Über die Tage davor …

… wird noch berichtet. Z.b. von meinem privaten Mini-Canyon:

Notwässerung sozusagen

Schaffe ich später (übermorgen) in Cuba


Das kam keute in einer Facebook-Gruppe

Zum ersten Mal von sowas gehört 😢

Gute Nacht

Mit einer ganz seltenen Pflanze, die es nur hier gibt verabschiedet sich El Dze. Muss noch den morgigen Tag planen.

😉

Heute 31 km – Nach Cuba (30 mi ahead) 🇨🇺

Uff… angekommen und KO

Selten fühlte sich eine einzelne Strecke so ambivalent an. 😎 Einerseits durch die Hitze, viele pos. und neg. Höhenmeter und 5 kg Wasser am Rucksack sch… anstrengend. Auf der anderen Seite, voll cool. Selbst am Ende musste ich noch … Handschuhe aus, Telefon raus und knipsen.


Mal sehen wer rausbekommt, wo ich meine drei Pausen gemacht habe. 😁

(Rot Puls)

Na gut, nach viel Wasser und einer Portion Couscous habe ich zwei drei Bilder von heute rausgesucht. In Echt ist es noch viel beeindruckender. 🙃


Ich fand’s irre …

Wissensvermittlung 😎

Zum Anfang der 6. Wanderwoche noch ein kleiner Exkurs in die Botanik. Zwei der wichtigsten Bäume auf dem CDT (so heißt der Wanderweg hier) möchte ich noch einmal explizit vorstellen.

Zunächst der Shade tree (late. Arborius sombrus). Man findet ihn vor allem während des Wanderns. Es gibt viele Unterarten, solche mit Blättern oder gar Nadeln, das würde hier aber zu weit führen.

Shade tree (aus der Nutzerperspektive)

Den Dry tree (late. Arborius sicorius) trifft man besonders im Umfeld der Lagerplätze und bei Sonnenschein an. Wichtig, hier ein wenig die Himmelsrichtungen zu beachten. Auch hier, gibt es div. Unterarten.

Dry tree (bei der Arbeit)

Das Thema vertiefe ich gerne einmal in meinen Vorlesungen zum „Allg. Floraldarwinismus“. Geht im November an der HU wieder los. 😎


Kurze Testfrage:

Welcher der Bäume wird in der kommenden Woche häufiger vorkommen?

Haltet durch (und mich aus)! 😉