… die aufgehenden Sonne (um km zu schaffen), ein Wegweiser, ich und die Drohnen der U.S. Bordercontrol (zu klein für das Foto).

Morgen geht es wieder für einige Zeit in WLAN-freie und mobilfunkfreie Gebiete. 😎
… die aufgehenden Sonne (um km zu schaffen), ein Wegweiser, ich und die Drohnen der U.S. Bordercontrol (zu klein für das Foto).

Morgen geht es wieder für einige Zeit in WLAN-freie und mobilfunkfreie Gebiete. 😎
Einfach nur Pflanzen. Hier ist Fotografieren harte Arbeit. Etwa so: Pflanze sehen, Stöcker abstellen, Handschuhe (gegen Sonne) ausziehen, ggf. hinknien, Foto machen und -das Schwierigste- ggf. wieder hochkommen 🙄.












Heute Luxus. Bin nach dem Etappenziel bei km 26 runter vom Trail, in die nächste Siedlung (per trail angel) und habe mich am ersten Haus am Platze eingebucht (10 USD), viel Salziges und Isotonisches gekauft und die Rückfahrt zum Trail (8 mi von hier) geklärt. Bevor mehr von Flora und Fauna kommt, ertmal mein Hotel. 😎




Eins habe ich noch, das Bild was hier alle machen:

Knapp 5 km südlich von Lordsburg liegt die Geisterstadt. Die Strecke hat dann doch recht deutlich gemacht, dass 30° Grad im Wetterbericht entspannter klingen, als es in einer wüsten Gegen mit 100% Sonnengarantie wirklich ist. Oh je … 😳
Aber das Ziel war cool. Mit Führung einiges über die (recht junge) Geschichte dieser Ecke von NM gehört. Und klar, wer Stratford-upon-Avon kennt, weiß, dass es bis 1957 Partnerstädte waren. Der Poet hatte hier ein Ferienhaus. 😎
Genug Buchstaben, hier zwei drei Fotos:










Die kulturelle Aklimatisierung schreitet voran. Früh um halb 8 im nobelsten International bekannten Frühstücksrestaurant einen Kollegen getroffen. Tom hat schon 84 Meilen hinter sich (man kommt auf der Strecke wieder durch Lordsburg) und klagte dass es auf den nächsten 32 mi kein Wasser, nicht mal ’ne Kuhtränke gibt. 😥
D.h. für mich dann 6 bis 7 kg Wasser schleppen und versuchen an einem Tag durchzukommen. Netto 14 kg, Essen 2 bis 3 kg und das Wasser …
Die Temperaturen sind zum Glück runter gegangen. Tags 25 bis knapp 30 °C.
Heute noch eine kleine Runde aus der Stadt raus, Tracking und Solar testen und in die Nachbargemeinde, da soll auch nicht so viel los sein. Sagt der Name irgendwie schon: Bielefeld (hier: Ghost Town).

Nein, dass nimmt man nicht alles mit. An einigen Punkten der Strecke ist die Verpflegung sehr schwierig bzw. nur mit vielen km machbar. Dahin schicke ich mir Essen und ein frisches Shirt 😎. Eispickel, Steigeisen und doll warme Sachen schleppt man auch nicht 1000 km durch ’ne Wüste. Ich habe mich erstmal auf ein/das Minimierung von 4 Packeten beschränkt.Das Packen und Versenden ist very simple (das ist aus der Sprache der (neuen) Einheimischen hier).

Die Kolleginnen in der Post waren zauberhaft. 👍 Verschickt wird an ein Postoffice oder an einen Strecken-Engel (was das ist später). Hier kommt die erste ernsthafte Frage auf 🙄…
… wie wird Engel korrekt gegendert???