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Ein brutale, sonsorische Implikationen ist der Geruch, den Schuhe, Sohlen und Socken enteickeln können. Insbesondere bei langen Etappen mit vielen FlĂŒsschen, Feuchtgebieten und Schlamm. (Da leben viele ganz kleine Dinge drinnen.)
Keine Ahnung wer davon alles Zuflucht im Schuh sucht, aber mit der Zeit, bei 37°C, geht da echt die Party ab. đ
Unterwegs wechseln, ausspĂŒlen und reocknen, ja mache ich, mindert minimal.
In UnterkĂŒnften stelle ich die Schuhe mittlerweile in irgend ein GefÀà und gebe meine Chlor-Tabletten (die fĂŒr die Trinkwasseraufbereitung) hinzu. Mindestens ein, zwei Stunden einwirken lassen und einige wenige Tage umgibt der Duft von Schwimmbad die đжđж.
Ob das, auf Dauer, gut fĂŒr das Material ist, ist hier auf dem Trail nachrangig. Die Lebensdauer der Schuhe wird durch andere Faktoren bestimmt.
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Hier ist doch der Geiz die Ursache der MaĂnahme. đ

An vielen Stellen ist die Isomatte nur noch dick wie ein Blatt Papier. Aber 60 Bucks ($) fĂŒr die letzten Wochen ausgeben … das sind 12 Bier in Wyoming (in Colorado wĂ€ren es eher 8 gewesen) … nö.
Doppelt nehmen und gut ist. đ.
đ° + đ
Nein, hier ist es nicht Geiz, sondern die VerfĂŒgbarkeit von schlichten Lesebrillen.

Bei meiner letzten Lesebrille brach der letzte (also der 2.) BĂŒgel ab. Zeitgleich löste sich eine alte Sonnenbrille auf. In einer Hiker-Box fand ich Sekundenkleber …
Das Ergebnis funktioniert.
Amazon ruft da jemand … Ne, ihr könnt die Lieferzeiten nicht mit denen in Deutschland vergleichen. Das Thema hatten wir hier schon einmal.
Nase zu und durch! đ














































