Nein, das ist noch nicht der versprochene Beitrag zum Médoc Marathon, hat aber auch mit Joggen zu tun.
Fangen wir mit dem Schleudertrauma an.
Ich kenne einige Gebirge auf einigen Kontinenten dieses Planeten. (Über andere Planeten darf ich noch nicht schreiben.) Doch nirgends bin ich einen Weg gelaufen, der nur aus Kurven (andere sagen Serpentinen) besteht. 8 km hoch und zurück.
Los Españoles… sie haben den Weg hier bei Canfranc (Pyrenäen) erfunden.

Und das ganze für (nur) gute 1000 Höhenmeter. Da sind die Wege im Făgăraș (Rumänien) pragmatischer.
Aber cool war es. 😎 Ca. zwei Fotos habe ich als Beweis.








Nun die Rubrik Frustration. 😢
Nach Canfranc-Estación wollte ich wegen der alten Bahnanlagen (Sorry @Bahn-Katrin). Schon irre, was schon früher für Steuergeld verschwendet wurde.




Hintergründe … wirf eine AI-freie Suchmaschine deines Vertrauens an.
Und nein, das war nicht die Frustration, die Gegend ist interessant. Baumschule, Bunker, viele Anlagen zum Lawinen- und Hochwasser Schutz, aber das führt jetzt zu weit.
Dass hier in zwei Wochen die WM im Trail- und Berglauf stattfindet, ist sicher bekannt.

Da das Dorf schon voll echten Läufern (m/w/d) ist, man viel Aktivitäten sieht, kam mir nach der zweiten Portion Bravas (siehe Foto) die Idee, den 44 km Trail der WM-Strecke morgen zu Joggen. Perdón, versuchen zu Joggen 🤔. Auf 44 km 3800 Höhenmeter unterzubringen… bin gespannt.

Und nein, auch das ist auch nicht die Frustration.
Der Blick auf die echten Läufer war es. Nicht, daß ich so schnell sein kann/will. Die Leichtigkeit (😭) wie sie trainieren, hoch und runter renne, in die gleichen Bars gehen 😍… das ist cool.



Frustrierend klingt zu negativ, merke ich gerade. Egal, kann jetzt nicht alles umschreiben, al fin: Der Tag war echt cool.
Morgen geht es um 7 Uhr auf die Strecke, hoffe die Profis schlafen noch. 😁
Es wird keinen Livebericht auf WhatsApp geben, so viel kann ich verraten.
Haltet durch. 😎
















