Grants, angekommen. Zunächst ein Lichtbild zur Desillusionierung, was die U.S. Route 66 angeht.

Aber Erfrischungen gibt es trotzdem. Ambiente interessant. 😎


Bis später 😎
Grants, angekommen. Zunächst ein Lichtbild zur Desillusionierung, was die U.S. Route 66 angeht.

Aber Erfrischungen gibt es trotzdem. Ambiente interessant. 😎


Bis später 😎


… bzw. der Rest der Strecke Richtung Pie Town schulde ich euch noch.
Das erste Foto war der Blick durch die Front(scheibe) und das Heck fenster eines wohl sehr alten Autos. Gibt es überall, weiß ich. Beeindruckend fand ich die Stelle wo es lag. Mitten in der Wildnis, evtl. mit dem Hubschrauber abgesetzt. 🤔



Lag gleich oben am Canyon, weit und breit keine Straße. Aber … 10 km weiter war keine Straße, die aber trotzdem gesperrt wurde…

Gut verfolgen wir das nicht weiter. Hier Impressionen des Weges weg vom Fluss und wieder zurück zum Fluss (gibt nahe der Quelle keine Alternative) und weiter …


















An dem Berg (letztes Foto) war dann mein Date 😍.
Viel Spaß beim Schauen. Typ vom Auto mit Baujahr gerne an cdt@hacker.berlin (die ist echt) und wird von meinem Redaktionsbüro gelesen. 😎
Nach dem Frühstück au f2938 m und Kollegen getroffen 😎

Das Schlechte zuerst: Ich werde erst am Tag 9 wieder in der Zivilisation (Pie Town) sein. Gut: Habe hier im Tal Netz und ich kann versuchen, euch zu zeigen, wie geil es hier aussieht und warum ich trödelte. 😊
Gehen wir zurück zu den Tagen 1 bis 3. Ich hatte mich entschlossen, über einen kleinen Canyon abzusteigen (warum fällt mir da gerade Hertha ein 😁) um dann wieder am Fluss weiterzulaufen. Cool, kostet aber viel Zeit.
Hoffte es wird einfacher. Der Gila speist sich aus dem West-, Ost- und Mittelstrom. Ich, der immer auf Konsens und Ausgleich bedacht ist, Extreme nicht mag, bin natürlich an der Middle Fork des Gila entlang 😁. Scherz, nicht darum, sondern der CDT geht da lang. 😎
Die Hoffnung zerschlug sich sehr schnell, weniger Wasser jau! Aber dafür haben sie den Canyon schmaler gemacht, deutlich. 😭
Wäre ich oben geblieben (wie die aller meisten Wandersleut), wäre ich morgen in Pie Town und würde nicht hungern. Aber, das alles hätte ich nicht gesehen..

















Wer mehr zu den Kunstwerken wissen möchte, mailt mir. Ich denke mir dann etwas aus. 🤔
Nach 2,5 Tagen hatte ich aber dann echt genug vom Wassertreten, Kraxeln und vom sehr langsamen Vorankommen. Gönnte mir 600 hm um bin erstmal raus aus Canyon des Gila.
Es kam nach dem Aufstieg kein Wirbelsturm und ich bin nicht in Kansas … irgendwie aber doch ganz woanders:


Gute Nacht 😎.
Die Eltern von Christopher Columbus sind noch lange nicht geboren, die Apache kamen hunderte Jahre später aus dem Norden in die Gegend hier da zogen die Mogollón People (Anasazi) schon wider aus. Das war vor 1300 AD.
In New Mexico sind eine Handvoll solcher Siedlegunen noch erhalten. Anschauen wer in der Nähe ist. 👍
Da fällt mir ein: Wer leichte, sehr unterhaltsame Literatur mag, kann nach D. Preston und L. Child suchen. Einige ihrer Bücher spielen in New Mexico und eins auch „im Umfeld“ der Anasazi. Dank an Markus G. 😎
Ich kann ja auch mal ein zwei Bilder zeigen, oder. Bin ja noch in Elons-Zeltplatz-Wlan.
Einzige Fehler, wieder mal Meilen gesehen und km gedacht. 😁











