Tag 6 – Cabana Podragu

Ihr habt Glück, viele Bilder gibt es heute nicht. Regen, Hagel auf 2/3 der Strecke.

Dafür das es wenige Bilder gibt, ist der Beitrag ganz schön lang, höre ich schon die ersten Reklamationen 😉.

He egal, der Tag geht halt geil zu Ende. Konnte alles trocknen, ich war schwimmen auf 2060 m, sitze an einem Tisch mit rumänischen Köstlichkeiten und meine Lampe wird aufgeladen, die mir den Weg zum trocknen Schlafsack zeigen wird. 😍

(Und ich bin den Müll der letzten Tage los geworden. 634 g weniger im Rucksack.)


Zuerst eine Richtigstellung

Ich schrieb 
gestern von 1800 m. Perdón, hier die richtige Zahl. 😎

Die Podragu

Im Backlog ist noch das Thema Konfrontationstherapie. Heute nur die Hütte an sich.

Da unten ist sie.
Da sitze ich.
Im Detail (links der alte Schlafsaal)
Und viele Esel (oder ähnliches) zur Begrüßung hier. ☺️

Ich wählte den Damenweg

Ich umging diesen Grat, von dem ich gestern schrieb. Regen und ich werde zum Huevo blando. 😎

Damenweg ist sozusagen eine wörtliche Übersetzung einer Umgehung an einer anderen Stelle. Dort hieß der schlimme Weg Draculaweg.


Wie auf dem Mont Everest

Die skurrilen Bilder vom Mont Everest kennt ihr, zehntausende Euros zahlen um sich einmal anzustellen wie die Ossis früher, wenn es Ananas gab. 🤦

Jetzt geht das hier auch los. 😭

Anstehen für den Aufstieg
Anstehen für den Abstieg

Blume des Tages 6

Ich konnte mich heute nicht entscheiden. Eine der buntesten Ecken auf dem Weg. „Mikroklima“ auf 2100 m. Wählt selber.


Ein Festessen

Hier im Speisesaal hat sich in den letzten 4 Dekaden kaum etwas geändert. OK, die Wände sind weißer und die Preise höher. Doch eines noch: Man kann sein Smartphone hier laden. Das ging 1985 noch nicht.

Gang 1 (Suppe mit doppelt Brot)
Gang 2 (Polenta mit Käse und Fleisch)

Ich zähle die Esel nochmal nach. 😁


Habt einen schönen Abend.

Nun kommt gleich der 2. Gang. Der 3. führt ins Zelt.

Senden des Beitrages und ein Nachtrag zur Wander- und Schwimmstrecke von heute dann morgen.

Lieber so…
… als so.

Ja, gibt auch Schlafräume mit einzelnen Betten. Aber 6+ Menschen, dafür bin ich zu alt. 😬


… durch! 😎

Tag 2 – Das Zelt am See

17 Uhr, Regen prasselt auf das Zelt, Blitz und Donner sorgen für Abwechslung, ich im warmen Schlafsack… so muss Urlaub manchmal sein 😍

11 km… hoch (bis 2300 m) und runter…
… und wieder keine Höhenmeter. 🤔

Eisiger Wind mit Böhen und Nieselregen auf fast der ganzen Strecke. So muss Urlaub nicht sein. 😎

Das hüglige Grün verabschiedet sich.
Und hier mein Zweilieblingszektplatz auf der Strecke. Lacul Avrig (2010 m)
Das Zelt am See
Nachhaltigkeit hoch 10

Natürlich kann man einen Kessel nicht mit dem Blauen Becher vergleichen. Kessel können nicht sprechen, denken und diskutieren, dass weiß ja jeder. Was sehr wenige wissen, dieser Kessel reißt seit Anfang der 90er mit mir durchs Land.

Das Schwarze sind Rückstände weil ich in der Gobi einige Zeit mit trockner Kamel-Aa gekocht habe. 😊

Auch wenn Kessel und Blauer Becher so unterschiedliche Typen sind, auf irgend einer Ebene verstehen sie sich, arbeiten zusammen.

😎

Haltet durch 😎!

Tag 1 – Aufstieg ohne Höhenmeter zu machen 🤔

Die Garmin kann nicht lügen. Trotzdem sind wir oben.
13 km… wie geplant
Zusatznahrung (1)
Zusatznahrung (2)
Der gelobte Track 😍
Irgendwie saß…
… ich im Weg. 😬
Wasser für heute Abend und den Tag morgen fassen. 6 l sind 6 kg 😢
Auf 1750 m ein exponierter Zeltplatz. 😍
Keine Lust zum Kochen.

Büchsenbrot und einzeln verpackter Scheibenkäseersatz, lecker … bei so einem Jungsurlaub kann ich auch die kulinarische 🐖 rauslassen. (Blauer Becher spricht, isst aber nix)

Gestern waren Nachts 5 Grad auf 2000 m. Und viele Hunde, aber alle freundlich. Also alles im grünen Bereich.

Zwei Punkte für das Backlog:

  • Der Kompromiss mit dem Blauen Becher
  • Rumänische Zeitrechnungen

Haltet durch, ruft El Dze 😎

🇬🇷 Griechische Küche 🇬🇷

Mich über die köstlichen Speisen auszulassen, das wäre wie Eulen nach Athen zu tragen.


Hier muss ich Abschweifen, auch wenn Katzen und Schildkröten nichts mit der Küche, zumindest nicht mit der griechischen, zu tun haben.

In Athen sagt man heutzutage „Schildkröten nach …“, in anderen Landesteilen sind es oft die Katzen welche die Eulen substituiert haben.

Aristophanes (Erfinder des Sprichwörter) wurmt das nicht mehr, denke ich. Die Würmer haben sich seiner schon lange angenommen.

Wir lernen, Sprache lebt. 😉


Zurück zum Thema: Essen in 🇬🇷 ist 😍. Ich habe da einiges an Defiziten ausgleichen können 😁.

Illustration & Beweis

Aber: Mir geht es hier um die Nachhaltigkeit der griechischen Küche.

Auf der #greekalternate kamen wir in Ferienwohnung unter. Die Küchen wurden, je nach Ausstattung mehr oder weniger genutzt.

Eine besonders nachhaltig eingerichtete Küche möchte ich euch gerne vorstellen.

Hervorzuheben ist hier die sogenannte Wärme-Wärme-Kopplung. Der Grill unten erzeugte bei Nutzung recht viel Hitze. Warme Luft steigt bekanntlich auf.

Hier wird diese unter die Spühle geleitet. Somit kann man das Abwaschwasser erwärmen oder bei länger Nutzung gar auf der Spühle das Brot aufbacken. Für das Aufbacken von Brot eignet sich besonders die Zubereitung von lekkeren Goldbroilern 😋, das kann ich aus 1.👋 bestätigen.

Ich war beeindruckt über den Mut der Erbauer und blieb bei Nutzung immer in der Nähe. 🙄

Im Nachhinein haben sich mir damit auch die vielen Ruinen in Griechenland erklärt…


Grüsse aus der Huschebahn nach München.

Lecker Sandwich 😁

Grill anheizen.
Tankstellenzeugs auflegen.
Hiker beer aufmachen.
Und essen 😋.

Einschub

An dieser Stelle kamen die 2. Nachbarn zu mir, zum plaudern. Knapp zwei Stunden wirklich angenehme Unterhaltung.

Schräg, sie kommen aus der Gegend in Oregon wo wir (Frau, kleines Kind und ich) uns 2017 die Eclipse angeschaut haben.

Lecker war’s … und ein cooles Logo.

Noch schräger … sie kennen den Farmer (Weihnachtsbäume) auf dessen Land wir waren, zum Eclipse gucken. Weil, der Bruder der Frau macht auch in 🎄🌲🎄.

El mundo es un pañuelo … wie wir in Berlin sagen. 😎

Und cool, er fährt mich übermorgen früh zum Bus. So muss ich keine 6 Meilen am highway hiken. 😊

Sorry wenn nicht alle alles verstehen, aber ich war gerade über den 2. Zufall, hier jemand zu treffen, der/die Bezug zu meinen vorherigen zwei Besuchen in 🇺🇸 herstellen sehr begeistert. Den ersten habe ich euch verschwiegen.


Jetzt zurück zu fetter, ungesunder Tankstellennahrung. Zur Kompensation gibt es neben dem Valencia-Marathon in Valencia noch vier Möglichkeiten in Berlin.

@Bambi … trau dich 😁.


Haltet das hier aus! 😎

Zwei Tröster …

… gekauft. Kleine Zigarren. War ohne Brille einkaufen. Fragte dann doch was die unterschiedlichen Farben bedeuten. Der Geschmack, war die Antwort.

Ich, dann die am kräftigsten ist. Verkäuferin schaute seltsam. Ich, nach den strengsten Geschmack.

Sie fing an mir die Auslage der Obstabteilung vorzulesen. Ich glaubs nicht. Die flawern auch Zigarren.

Die einzigen ohne hier im Bild. Sehr ökologisch verpackt.

Sehe gerade, das Bild spricht nichtrauchende Veganer an, die keinen Alkohol trinken. 😉

Warum Tröster?

Weil ich heute endgültig an dieser Stelle (Foto) den CDT nebst Alternativen verließ?

Wenn da Stop steht, halte ich als guter Bürger natürlich an. Auch wenn ich mir nicht sicher bin, ob es für den CDT gilt.

Ein klares Nein, das ist nicht der Grund.


Die Post hat vor 5 (fünf) Tagen mein letztes postlagerndes Paket zurück nach New Mexico (Lordsburg) geschickt. Trotz Verweis auf CDT …

Einfach Mist 😭. Schuhe, Essen … Nicht kriegsentscheidend aber viele € im Po. Um auf den Zustand des Typen da zu kommen, hätte ich vermutlich auf die schnelle 10 Tüten rauchen müssen. 😡

Vorbei: Für zwei Tage an der Tankstelle versorgt und mich hier eingemietet.

Würde mit dem Golfcar rumgefahren, welcher Platz mir am besten gefällt. 😊 Nette Hosts hier.

Und heute gibt es das zweite Lagerfeuer. 😍


Haltet durch! 😎