Pie Town

100 Einwohner, 3 Kirchen, 1,5 Einkehrmöglichkeiten und ein Toaster House. Ankunft im strömenden Regen. 😟


100 Einwohner, zum Vergleich: Grise Ford, der Ort wo ich meine Arctic Unternehmung begann hatte 120 Einwohner 😁. Das fand ich schon interessant, so als echter Ort.


3 Kirchen

1,5 Einkehrmöglichkeiten weil die zweite zu hatte und nur am Wochenende beide auf.

Jut und warm war es.
Hätte ich gewusst wie wichtig der Trail name ist, wäre es bei El geblieben. Der Wirt sortiert auch danach.

Das Toaster House (am Zaun hängen viele Toaster) hat was von damaligen Misthaus von Gustav Ginsel im Isergebirge.

[Anmerkung der Gleichstellungsstelle] Für die unter euch, welche durch ihre Herkunft benachteiligt sind, hier die Unterstützung.

Das Haus ist ein echter Treffpunkt der Community (der Thruhiker). Sind gerade so 15 Leute hier. Cool schräge Vögel zum großen Teil. 👍

Funktioniert wieder über Spenden.

Liebe Frau H. aus B., es geht noch anders. 😁
Überschaubar
Die Küche
Zu den oberen Lagerstätten
Ich habe mich für’s Zelten entschieden, trotz meines häßlichen Nachbarn 😡. Welcher den Hort des Bösen (das Toaster Haus) nicht leiden kann wie uns die Chefin hier erklärte.

Die Post hatte schon zu. Also morgen da hin und sehen was ich mir geschickt habe. 🙄 Hoffe das Essen für die nächsten Tage.

Weiter dann übermorgen früh, hoffe ohne Regen.


Wer bis hierher aushalten hat, bekommt noch ein Bonusfoto.

Blick aus dem Zelt heute früh. 😊

Einen habe ich noch …

Sorry, dass ich heute so oft selber im Bild war. 😎

Tag 8 – Date hat geklappt 😍

Da sind sie 🙃

Das ich mich so über eine Waschmaschine und einen Trockner freuen kann hätte ich nicht gedacht. Der Versüffungsgrad, den man unterwegs ertragen muss, ist beachtlich.

14 Tage Sport in den gleichen Sachen und auch selber pro Woche nur eine Dusche. Lecker 😁.

In Pie Town gibt es zwar Duschen ober nix zum Wäsche waschen. Drum habe ich hier, auf der „Davila Ranch“, einen Halt gemacht.

Das Tor ins Paradies 😊
Alles sehr funktional.

Dusche, Kühlschrank (mit Zwiebeln, Eiern, Kartoffel), Klo, WLAN, Konserven, Gewürze, Trinkwasser und die besagten Haushaltsgeräte gibt es zur freien Nutzung – gegen Spende. Die gibt jeder gerne nach der Strecke.

Ja, ich habe auch schon meine 40 $ gegeben.

Steht da auch rum.

Wir sind hier 6 Leute gut verteilt auf dem Areal.

Aber ich war mit der Reise hierher noch nicht fertig, fällt mir gerade ein, OK wird der nächste Eintrag. Oder doch lieber die Goldfische und die Hundehütte … hmmm???

Hachita (52 Einwohner)

Heute Luxus. Bin nach dem Etappenziel bei km 26 runter vom Trail, in die nächste Siedlung (per trail angel) und habe mich am ersten Haus am Platze eingebucht (10 USD), viel Salziges und Isotonisches gekauft und die Rückfahrt zum Trail (8 mi von hier) geklärt. Bevor mehr von Flora und Fauna kommt, ertmal mein Hotel. 😎

Eins habe ich noch, das Bild was hier alle machen:

El Dze (noch froh, am Start)