30 km und im Umfeld meines Zeltplatzes gibt es klares Wasser 😎 (auch wenn man fast von Beschaffungskriminalität sprechen muss). Egal war ein feiner Tag ohne Gewitter und mit ausreichend Shade trees 😉.
Verbrauchswerte:
Bei 30 km, 28°C mit 1000 hm und am Vortag ausreichend getrunken, komme ich auf 4 l. Weniger wird schwierig bis ganz schwierig.
Kennt jemand so etwas?
Eine Gipfelglocke auf einem Tafelberg? 🤔
Gipfelbuch, -kreuz, -schnaps oder -fahnen, kenne ich, aber ’ne Glocke? Klang gut, passierte aber nix.
Na gut, noch drei Fotos vom Tag
Früh um 6 in Grants.War eine trockne Angelegenheit heute.Über 2700, das wird wieder frisch.Ich sollte an der Börse wandern.
Nach Pie Town gibt es erstmal nur langweilige Piste. Und halt die Unwetter, welche völlig unüblich für die Jahreszeit sein sollen, sagen die Leute hier.
Ich habe mich dann für die „Cebolla Alternate“ und gegen die klassische Route und eine Abkürzung auf der Straße entschieden.
Mehr Wasserstellen und eine alte Siedlung waren der Grund.
Dittert Sitewar die, zugegeben unspektakuläre aber von einer Klapperschlange bewachte alte Siedlung.
Man muss Fan von …… alten Dingen sein, um die …
… Fotos gut zu finden. 😁
Weiter dann zu in den Canyon, wo mich das Unwetter aufhielt.
Hatte echt Glück dass ich gerade hier ankam.Küche mit Ausblick Wohnraum mit KaminUnd Höhlenmalereien 😏Bis 1963 gingen die Malereien zurück.Vermutlich das alte Haus.Das Böse kommt.Hagel.Die Gewitter trafen sich dort. Regen, Hagel kamen aus unterschiedlichen Richtunge. (nacheinander)
Nach knapp 2h erstmal weiter … ins Elbsandsteingebirge 😎
Der Schokoladenmilchsee
Ja, helle Schokolade. War erstmal eine Notwassetquelle. Trotz Filtern hatte das Wasser eine leicht erdige Note. 😋 Blöd ist, dass der Filter, wenn er so ackern muss, max. 4..5 Liter schafft. Danach ist er dicht und muss gespült werden.
Idylle.Gefiltert war es fast klar. (Mitte)Was da im Wasser schwimmt klebt auch gut an Schuhen und Stöcken.
Schönes Wasser gab es zum Glück am anderen Tag dann doch noch. 😎
h.
Das KraftwerkEine Kuh und eine SeegrenzeDie Quelle.Die Mikroelektronik.
So richtig den Knaller gab es nicht auf der Strecke. Aber viele Kleinigkeiten zum schauen.
… sagen nach 27 km, halt bei den freundlichen Ranchern zelten. Nachteil es ist direkt am Flughafen:
Der kleine blaue Punkt da bin ich.
Die Dreamcatcher Ranch, so munkelt man hier gehörte auch Michael Jackson.
Freundliche Menschen, die Wasser hinstellen und …… Platz für das Zelt anbieten.Und da es gewittert wird drinnen gekocht.
Das mit dem Zelten um Pie Town ist nicht so einfach, da hier, im Gegensatz zur Strecke davor, überall solche Schilder stehen:
Ziel ist Grants …
… ein Ort an der Route 66. Zwei Wege führen von hier aus dorthin, 7 Tage (originaler CDT) oder 5 Tage (alternative Route). Die meisten gehen die Alternative. Entscheide morgen nach dem Wetter. Gibt auf beiden Strecken schön zu gucken .
Zahlen: Bin jetzt bei Meile 431, also knapp 700 km gewandert.
Zum 2. „Live-Bericht“ von heute
Ein Jeep kam entgegen und ging auf meiner Höhe auf die Klötze (er bremste). Drinnen der Kellner/Chef und die Chefin, des Cafés wo ich die zwei Tage vorher aß. Heute und morgen haben sie geschlossen. Er dann die Scheibe runter: Hi, you are El. You want pie? … Ich war etwas überrascht, nahm einen. Hatten sie noch übrig und verteilten an Bekannte und Hiker. 😊
Cool. Da waren Regen und langweilige Strecke kurz vergessen.
18 Uhr Regen prasselt auf’s Zelt. In die Daunen flüchten und erstmal ignorieren, dass morgen um 6 Uhr das Telefon piept. 😎
Ach ne, hatte die Tage noch kluge Ratschläge vorbereitet, die schicke ich noch.