Wer da Bedarf hat, gerne melden. Habe viele Fotos und diese alle in höhere Auflösung als hier im elektrischen Reisetagebuch. (Verlinkungen meine ich damit nicht.)
Für Privates & Gutes, geht das für lau. Einzig dann, bitte ein Link/Hinweis an mich. So kann ich es meiner Publikationsliste für die VG Bild-Kunst hinzufügen. Von denen bekomme ich dann ein paar ¢.
Alles was mit Talern zu tun hat, geht über mein „Imperium“ Adventure & IT-Consulting, wegens richtiger Rechnungen. (Gilt auch für Beiträge, Vorträge etc.)
Nochmal zum Wissen: Alle Aufnahmen sind nur mit dem ☎️ gemacht. Das hat natürlich seine Grenzen.
Fast eine Woche Yellowstone … viel zu sehen. Beeindruckendes und langweiliges. Ersteres überwiegt. 😊 Ich unterteile es, damit die einzelnen Beiträge nicht zu lang werden.
Einleitung
Benannt ist der älteste Nationalpark der Erde (1872 gegründet) nach dem größten Fluss dort.
Der Park ist riesig, als Fußgänger ist es kaum möglich den komplett zu erkunden. Zumal es das schon mehrfach erwähnte Reservierungssystem 😉 für die Campsites gibt.
Rot, mein Weg. Der rote Punkt Grant Village, wo ich zwei Tage war.
Oben der gelbe Kringel der Grand Canyon des Yellowstone NP. Gelbes bis rotes Gestein und dazwischen der Yellowstone River. War zu weit für mich, soll aber auch sehr schön sein. 👍
Nur gelb? Nö, alles von SW bis doll bunt.
Strukturen und Farben ohne Textlastigkeit. 😎
Das ist eine Zusammenfassung 😁.
Zum letzten Bild zwei, drei zusätzliche Sätze. Was die Amis beim Kaffee wirklich nicht können, bei Marshmallows sind sie weit weit vorne, weltweit an der Spitze würde ich sagar sagen.
Aber darum geht es nicht. Ich schweife ja oft ab, wie ihr sicher schon bemerkt habt.
Marshmallows sind ein wertvoller Beitrag zu erlernen von Ausländisch habe ich bemerkt. Konkret, um die Formen der Mehrzahl und Einzahl (unter Studierten auch als Plural und Singular bekannt) zu verstehen.
Wie das?
Ich ging in den Einkaufsladen und kaufte mir viele leckere Marshmallows. Das s hinter dem w zeigt die Mehrzahl/den Plural an.
Nach zwei Tagen in den Tiefen des Rucksacks und viel Sonne, verschwindet das s, also das nach dem w von ganz alleine. Ich hatte dann nur noch ein einziges Marshmallow. Zugegeben, ein recht großes, aber auch dann ist die Einzahl/der Singular anzuwenden.
… mich gefreut und einen guten Chardonnay getrunken. Kühl aber aus der Flasche. 😔
Leider verweigert sich das Netz. Erste YNP-Bilder tummeln sich in der Warteschleife. Die Zeit mit einer, sehr leichten Frage zu überbrücken, halte ich für eine gute Idee.
Welcher der beiden folgenden Textbeiträge hat mit meinem Office-Erlebnis heute zu tun?
Blackout & Switchbacks(Serpentinen)
Schon als junger Mensch, so ab Klasse 7… 8, mochte ich Handball. Ein schöner Sport. Meine Position war Torwart. Gute Reflexe und eine gewisse Angstfreiheit halfen mir relativ OK zu halten. Währen meiner Lehre im Stahlwerk Brandenburg, spielte ich noch regelmäßig.
Dann nutzte ich die Eigenschaften im Hallenfußball oder auf dem Kleinfeld beim Fußball (Foto: Bluter-Cup 2004 / Union retten).
Meine letzten großen Spiele 😁
Was labert der Typ wieder …
Neulich ging es hier interessante Serpentinen hinab. Manchmal mache ich den Hanns Guck-in-die-Luft, das weiß ich. So auch bei dem Abstieg, dieses vermute ich.
Der entscheidende Augenblick fehlt mir.
Ich kam zu weit nach links an den Rand und ein Teil des Weges rutschte ab. Ich hing so halb am Hang, in der rechten Hand nicht mehr der Wanderstock, sondern ein kleiner aber fest verwurzelter Baum. Den Wanderstock hatte ich (war ja niemand anderes da) nach vorne weggeworfen. So wurde ein weiteres Abrutschen sehr erfolgreich verhindert. 🙂
An den Vorgang selber konnte ich mich nicht mal ansatzweise erinnern. Wie im Tor früher.
Spanien vor vielen, vielen Jahren
Als ich mich nach Valencia begab um dort zwei Semester „Ciencias de Communication“ zu studieren musste ich etwas mehr organisieren, da auch mein Sohn (5 damals) mit mir reiste.
Eine eigene Wohnung, eine Kita/Vorschule, ein Festnetztelefon und Internet sollten sein. Etwas aufwendiger als das übliche Erasmus-Leben.
Teléfono … im Prinzip einfach. Ich brauche aber ein Konto. Konto, im Prinzip einfach, ich sollte nur, aus unerfindlichen Gründen, eine Bescheinigung erbringen, die besagt, dass ich nicht in Spanien wohne/gemeldet bin.
Jetzt wurde es überkomplex. Klar ich habe es versucht, bin zu einer Art Ausläderbehörde. Nix. Etwas bescheinigen zu lassen, was nicht ist, kann schwierig werden.
Auch ein Freund aus Valencia (Anwalt) wusste nicht so recht weiter. Da musste Plan B her, ich klappert X Banken ab, einzig die Basken (BBV damals) wollten den Quatsch nicht. 🙂
Verständigen kann ich mich einigermaßen. Bis Colorado hat Spanisch auch sehr geholfen. Aus Deutschland kommen ist hier ein gerne gesehen. Was lustig ist, fast jeder, der ein wenig Deutsch kann, bringt es an. Wir switchen dann kurz.
Aber hier noch drei Fakten. 😉
Town
Einen deutschen Kollegen und mir fiel auf, dass hier alles, wo mehr als fünf Häuser stehen, town genannt wird. Wir hätten es für einige Orte nie genutzt. OK, wenn es schon 5 Häuser gibt, stehen dann noch drei bis vier Kirchen da. Die scheinen hier verdammt viele Götter zu haben. Aber nicht abschweifen sage ich immer. Zurück zum Thema.
Wir fragten also nach. Der amerikanische Kollege meinte aber das ist normal. Village wird eher für Urlauberorte genutzt. Keine Ahnung ob es stimmt.
Insbesondere die Uckermark hat Potential, die Anzahl ihrer Städte (gibt es da welche?) zu erhöhen. Hier ein Beispiel:
Nach letzter Zählung vor etwa 2 Wochen stehen hier sogar 17 Häuser 😁
Lieblingswort
Im Spanischen habe ich vier Lieblingsworte. Diese resultieren aus A), schaffte es ewig nicht sie auszusprechen oder B), es gibt das Wort aber im praktischen Gebrauch oft den Gegenstand nicht. 😁
A)
– Aireacondicionado / Klimaanlage
– Aparcamiento / Parkplatz
B)
– Posavaso … In den Bars habe ich nie Bierdeckel gesehen.
A) + B) Cinicero … Und oft keinen Aschenbecher, außer den ganz Großen. Den Fußboden. 😁
Nach einem halben Jahr hier in der 🇺🇲 denke ich auch in Ausländisch sollte ich eins haben. Hier ist es:
Hummingbird … Ich finde die Kolibris einfach voll den Hammer. 😉
Good bless you!& 🔫🔫🔫
Hier in Wyoming hört man das sehr oft, vorher nie. Was aber komisch ist, viele scheinen nicht darauf zu vertrauen. Krass wie viel, der wenigen Wandere (ja Wanderer nicht Jäger) hier Waffen tragen ist krass. Scheinbar müssen die sichtbar getragen werden. Mehrheitlich Pistolen, aber auch schon zwei Flinten gesehen. 🙄
Die zweite Geschichte gehört zu meiner Anmerkungen, dass mich mein Satteliten-Notruf nicht bei Entscheidungen beeinflusst, was ich hier mache und nicht mach. Eine Anekdote, kein inhaltlicher Beitrag.
Ort der Handlung die Hohe Arktis.
Bevor ich mich von Grise Ford gen Norden aufmachte, verbrachte ich auch viel Zeit bei den beiden Mounties dort im Dorf (hier würde man es Town nennen, aber das ist eine andere Geschichte 😉) um über die Strecke zu reden und Kaffee zu trinken.
Sie waren von meiner Ausrüstung sehr überzeugt. Nur dass ich kein Notrufsender hatte fanden sie doof. Sie hatten einen, den sollte ich mitnehmen. Hmmm… Gewicht, Zweifel, kann ich den wirklich noch Nutzen wenn mich der Eisbär beißt oder ich vom Berg Falle …
Na gut, sagte ich dann. Der erste Test klappte nicht. Ich sollte es später machen. Das Plus an Sicherheit konnte ich dann auch in einer kurzen Email der Familie in Deutschland verkünden.
Die Mounties waren froh (win 1), die Familie etwas (win 2) und ich (win 3) weil Mounties und Familie froh waren. Eine Idylle.
Genau, die Geschichte ist noch nicht zu Ende. Am Zelt testete ich dann noch einmal, ging wieder nicht. Beim Nachsehen dann … OK, die Batterie hätte vor einem Jahr gewechselt werden müssen.
Und nun, die Idylle zerstören? 🤔
Niemals, das Ding ganz unten in den Rucksack und losgewandert. Wir blieben beim Win-Win-Win 😎
Eric & El DzeUnterwegs.
Natürlich habe ich es bei der Rückgabe gesagt. Ganz umsonst sind die Dinger vermutlich nicht.