Im Yellowstone (Südosten)

Scheeen isses hier. 🙂

Fängt langsam an, dann wird es schnell nice.


Das Leben ist eines der schönsten, sage schon Aristoteles. 😎

Haltet durch!

Lange in der Sonne gesessen …

… mich gefreut und einen guten Chardonnay getrunken. Kühl aber aus der Flasche. 😔

Leider verweigert sich das Netz. Erste YNP-Bilder tummeln sich in der Warteschleife. Die Zeit mit einer, sehr leichten Frage zu überbrücken, halte ich für eine gute Idee.

Welcher der beiden folgenden Textbeiträge hat mit meinem Office-Erlebnis heute zu tun?


Blackout & Switchbacks (Serpentinen)

Schon als junger Mensch, so ab Klasse 7… 8, mochte ich Handball. Ein schöner Sport. Meine Position war Torwart. Gute Reflexe und eine gewisse Angstfreiheit halfen mir relativ OK zu halten. Währen meiner Lehre im Stahlwerk Brandenburg, spielte ich noch regelmäßig.

Dann nutzte ich die Eigenschaften im Hallenfußball oder auf dem Kleinfeld beim Fußball (Foto: Bluter-Cup 2004 / Union retten).

Meine letzten großen Spiele 😁

Was labert der Typ wieder …

Neulich ging es hier interessante Serpentinen hinab. Manchmal mache ich den Hanns Guck-in-die-Luft, das weiß ich. So auch bei dem Abstieg, dieses vermute ich.

Der entscheidende Augenblick fehlt mir.

Ich kam zu weit nach links an den Rand und ein Teil des Weges rutschte ab. Ich hing so halb am Hang, in der rechten Hand nicht mehr der Wanderstock, sondern ein kleiner aber fest verwurzelter Baum. Den Wanderstock hatte ich (war ja niemand anderes da) nach vorne weggeworfen. So wurde ein weiteres Abrutschen sehr erfolgreich verhindert. 🙂

An den Vorgang selber konnte ich mich nicht mal ansatzweise erinnern. Wie im Tor früher.


Spanien vor vielen, vielen Jahren

Als ich mich nach Valencia begab um dort zwei Semester „Ciencias de Communication“ zu studieren musste ich etwas mehr organisieren, da auch mein Sohn (5 damals) mit mir reiste.

Eine eigene Wohnung, eine Kita/Vorschule, ein Festnetztelefon und Internet sollten sein. Etwas aufwendiger als das übliche Erasmus-Leben.

Teléfono … im Prinzip einfach. Ich brauche aber ein Konto. Konto, im Prinzip einfach, ich sollte nur, aus unerfindlichen Gründen, eine Bescheinigung erbringen, die besagt, dass ich nicht in Spanien wohne/gemeldet bin.

Jetzt wurde es überkomplex. Klar ich habe es versucht, bin zu einer Art Ausläderbehörde. Nix. Etwas bescheinigen zu lassen, was nicht ist, kann schwierig werden.

Auch ein Freund aus Valencia (Anwalt) wusste nicht so recht weiter. Da musste Plan B her, ich klappert X Banken ab, einzig die Basken (BBV damals) wollten den Quatsch nicht. 🙂

Ich bekam ein Konto, wir bekamen ein Telefon. 😊


Manchmal ist die 🌎 komisch.

Haltet durch! 😎

Live: Bürokratie, made in 🇺🇲

Nach gut einer Stunde im Backcountry Office (OK, war noch eine Person vor mir) habe ich jetzt, zwei Permits und drei Reservierungen von denen ich eine nicht nutzen werde/kann und eine Nacht ohne (legale) Unterkunft. Zum 🤮 das System. Alles ausgebucht, angeblich.

Bleibt mir nur auf die No-Show-Quote auf den ausgebuchten zu hoffen.

Wären die Leute da nicht so freundlich und hilfsbereit 😍, nicht zum aushalten. Sagen selber, das System funktioniert nicht für Thruhiker.

Verstehe die Kollegen, die den Park meiden.

Prost 🍻!

Von Dubois zum Yellowstone

Das war die Anreise mit dem schnellen Wegkommen beim Hitch-hiken.

Die Landschaft schön, nach den Winds (Wind River Range) natürlich etwas normaler. Schaut selber …


Hier schließt sich der Zero mit dem Menü an.

Wie gesagt, entspannte, schöne Landschaft mit sehr vielen sehenswerten Details, finde ich.

Haltet durch! 😎

Dies & Das

Es gibt Leute, die behaupten ich habe einen Sockenschuß. Da kann ich nur lachen.

Einen? 😁

Ein Zero-day-Menü

Ich hatte vor drei Tagen unfreiwillig etwas Zeit und bekam den Hinweis, dass man Steinpilze auch roh essen kann.

Dann bekam ich noch Besuch einer einheimischen Kollegin, welche mir einen Apfel schenkte.

Aus diesen drei Dingen lässt sich etwas machen …

Das war die Gang 1. (Gemeinsamkeiten mir einem alten Abenteuerromam, der in kirchlichen Kreisen noch immer beliebt ist, sind zufällig.)
Die Pilze im Hauptgang. (Danke Frau V. aus B. Für den Tipp.)
Ganz leicht angebraten. Das Fett kam von der Wurst. (Ich empfehle eine rote Kartusche. Die passt farblich gut zur fertigen Speise.)
Eine frische Note gaben die jungen Blätter der Walderdbeere. (Nahm dann noch mehr dazu. Schmecken. War Tipp der Einheimischen.)
Lecker, die Nachspeise. (Vermutlich gibt es Menschen, die sagen würden, der Riegel schmeckt wie ein Klostein. 😁)

Und es sind sicher um die 800 kcal. Es war wirklich gut. 😋


Liebe 6-Tage-Spaßsegler*innen

… aus Brandenburg und Berlin. Bei der bärensicheten Verbringung meiner Nahrung keimte ein Vorschlag und ich sah mich zu Dank verpflichtet:

Vorschlag für die starken alkoholischen Getränke das nächste Mal. Denn was bei Grizzlies und Schwarzbären hilft, ist auch bei Seebären und Schnapsdrosseln gut. 😉
Danke, dass ich schon mitfahren durfte, sonst hätte ich es nicht so ordentlich hinbekommen. 😎

Als letztes eine Frage

Das folgende Bild wollte ich „Indian Summer für Arme“ nennen. Für Arme, weil es keine Bäume sind, sondern nur kleine Pflanzen.

Was mich beschäftigt, muss es jetzt Native Americans Summer heißen?

🤔

Morgen steht Planung an, wie verbringe ich die beiden letzten Wochen, das Permit-Office und ich schau mal ob das Netz es wieder zulässt, Bilder zu zeigen.

Übermorgen ein Tagesausflug.

Bin hier auf einem richtigen Campingplatz mit Teilverpflegung durch nette Nachbarn.


Haltet durch! 😎